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Drohnen Test & Vergleich - Die besten Drohnen 2020 - inkl. Kaufratgeber

Drohnen Test 2020 – Die 7 besten Quadrocopter

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen die besten Drohnen im Jahr 2020. Im Anschluss finden Sie noch einen ausführlichen Kaufratgeber der alle relevanten Kriterien erläutert und Ihnen zeigt, worauf es beim Kauf einer Drohne vorrangig ankommt.


Kurzfassung – Die 7 besten Drohnen im Vergleich 2020:

Rang
Testsieger
2
3
Profi Drohne
5
6
Produktbild
DJI Mavic Mini Produktbild
DJI Mavic Air Produktbild
DJI Ryze Tello
DJI Mavic 2 Pro Produktbild
DJI Mavic 2 Zoom Produktbild
Parrot Anafi Produktbild
Modell
DJI Mavic Air
DJI Ryze Tello
DJI Mavic 2 Pro
DJI Mavic 2 Zoom
Parrot Anafi
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Mavic Mini Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
DJI Mavic Air Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
DJI Ryze Tello Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
die breite Masse
die breite Masse
Fortgeschrittene
Fortgeschrittene
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Gewicht
249 g
430 g
136 g
907 g
905 g
708 g
Akkulaufzeit
30 min.
21 min.
13 min.
31 min.
31 min.
25 min.
Videoqualität
2719 x 1524 (2,7k)
3840 x 2160 (4K)
HD (720p)
3840 x 2160 (4K)
3840 x 2160 (4K)
3840 x 2160 (4K)
Maße
14 x 5,7 x 8,2 cm
16,8 x 18,4 x 6,4 cm
19,8 x 4,8 x 23 cm
21,4 x 9,1 x 8,4 cm
30 x 30 x 9 cm
15,3 x 15,2 x 11,6 cm
Fluggeschwindigkeit
46,8 km/h (13 m/s)
68,4 km/h (19 m/s)
28,8 km/h (8 m/s)
72 km/h (20 m/s)
72 km/h (20 m/s)
55 km/h (15,3 m/s)
Interner Speicher
Nein
8 GB
Nein
8 GB
8 GB
Nein
Versicherungspflicht
Bester Preis
471,91 EUR
889,00 EUR
89,19 EUR
1.272,10 EUR
1.085,61 EUR
651,20 EUR
Rang
Testsieger
Produktbild
DJI Mavic Mini Produktbild
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Mavic Mini Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
die breite Masse
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
249 g
Akkulaufzeit
30 min.
Videoqualität
2719 x 1524 (2,7k)
Maße
14 x 5,7 x 8,2 cm
Fluggeschwindigkeit
46,8 km/h (13 m/s)
Interner Speicher
Nein
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
471,91 EUR
Zum Anbieter
Zum Testbericht
Rang
2
Produktbild
DJI Mavic Air Produktbild
Modell
DJI Mavic Air
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Mavic Air Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
die breite Masse
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
430 g
Akkulaufzeit
21 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
16,8 x 18,4 x 6,4 cm
Fluggeschwindigkeit
68,4 km/h (19 m/s)
Interner Speicher
8 GB
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
889,00 EUR
Zum Anbieter
Zum Testbericht
Rang
3
Produktbild
DJI Ryze Tello
Modell
DJI Ryze Tello
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Ryze Tello Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
136 g
Akkulaufzeit
13 min.
Videoqualität
HD (720p)
Maße
19,8 x 4,8 x 23 cm
Fluggeschwindigkeit
28,8 km/h (8 m/s)
Interner Speicher
Nein
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
89,19 EUR
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Rang
Profi Drohne
Produktbild
DJI Mavic 2 Pro Produktbild
Modell
DJI Mavic 2 Pro
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
907 g
Akkulaufzeit
31 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
21,4 x 9,1 x 8,4 cm
Fluggeschwindigkeit
72 km/h (20 m/s)
Interner Speicher
8 GB
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
1.272,10 EUR
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Rang
5
Produktbild
DJI Mavic 2 Zoom Produktbild
Modell
DJI Mavic 2 Zoom
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
905 g
Akkulaufzeit
31 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
30 x 30 x 9 cm
Fluggeschwindigkeit
72 km/h (20 m/s)
Interner Speicher
8 GB
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
1.085,61 EUR
Zum Anbieter
Zum Testbericht
Rang
6
Produktbild
Parrot Anafi Produktbild
Modell
Parrot Anafi
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
708 g
Akkulaufzeit
25 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
15,3 x 15,2 x 11,6 cm
Fluggeschwindigkeit
55 km/h (15,3 m/s)
Interner Speicher
Nein
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
651,20 EUR
Zum Anbieter
Zum Testbericht
Rang
Testsieger
2
3
Profi Drohne
5
6
Produktbild
DJI Mavic Mini Produktbild
DJI Mavic Air Produktbild
DJI Ryze Tello
DJI Mavic 2 Pro Produktbild
DJI Mavic 2 Zoom Produktbild
Parrot Anafi Produktbild
Modell
DJI Mavic Air
DJI Ryze Tello
DJI Mavic 2 Pro
DJI Mavic 2 Zoom
Parrot Anafi
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Mavic Mini Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
DJI Mavic Air Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
DJI Ryze Tello Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
die breite Masse
die breite Masse
Fortgeschrittene
Fortgeschrittene
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Drohne mit Kamera
Gewicht
249 g
430 g
136 g
907 g
905 g
708 g
Akkulaufzeit
30 min.
21 min.
13 min.
31 min.
31 min.
25 min.
Videoqualität
2719 x 1524 (2,7k)
3840 x 2160 (4K)
HD (720p)
3840 x 2160 (4K)
3840 x 2160 (4K)
3840 x 2160 (4K)
Maße
14 x 5,7 x 8,2 cm
16,8 x 18,4 x 6,4 cm
19,8 x 4,8 x 23 cm
21,4 x 9,1 x 8,4 cm
30 x 30 x 9 cm
15,3 x 15,2 x 11,6 cm
Fluggeschwindigkeit
46,8 km/h (13 m/s)
68,4 km/h (19 m/s)
28,8 km/h (8 m/s)
72 km/h (20 m/s)
72 km/h (20 m/s)
55 km/h (15,3 m/s)
Interner Speicher
Nein
8 GB
Nein
8 GB
8 GB
Nein
Versicherungspflicht
Bester Preis
471,91 EUR
889,00 EUR
89,19 EUR
1.272,10 EUR
1.085,61 EUR
651,20 EUR
Rang
Testsieger
Produktbild
DJI Mavic Mini Produktbild
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Mavic Mini Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
die breite Masse
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
249 g
Akkulaufzeit
30 min.
Videoqualität
2719 x 1524 (2,7k)
Maße
14 x 5,7 x 8,2 cm
Fluggeschwindigkeit
46,8 km/h (13 m/s)
Interner Speicher
Nein
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
471,91 EUR
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Rang
2
Produktbild
DJI Mavic Air Produktbild
Modell
DJI Mavic Air
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Mavic Air Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
die breite Masse
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
430 g
Akkulaufzeit
21 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
16,8 x 18,4 x 6,4 cm
Fluggeschwindigkeit
68,4 km/h (19 m/s)
Interner Speicher
8 GB
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
889,00 EUR
Zum Anbieter
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Rang
3
Produktbild
DJI Ryze Tello
Modell
DJI Ryze Tello
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
DJI Ryze Tello Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
136 g
Akkulaufzeit
13 min.
Videoqualität
HD (720p)
Maße
19,8 x 4,8 x 23 cm
Fluggeschwindigkeit
28,8 km/h (8 m/s)
Interner Speicher
Nein
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
89,19 EUR
Zum Anbieter
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Rang
Profi Drohne
Produktbild
DJI Mavic 2 Pro Produktbild
Modell
DJI Mavic 2 Pro
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
907 g
Akkulaufzeit
31 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
21,4 x 9,1 x 8,4 cm
Fluggeschwindigkeit
72 km/h (20 m/s)
Interner Speicher
8 GB
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
1.272,10 EUR
Zum Anbieter
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Rang
5
Produktbild
DJI Mavic 2 Zoom Produktbild
Modell
DJI Mavic 2 Zoom
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
905 g
Akkulaufzeit
31 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
30 x 30 x 9 cm
Fluggeschwindigkeit
72 km/h (20 m/s)
Interner Speicher
8 GB
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
1.085,61 EUR
Zum Anbieter
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Rang
6
Produktbild
Parrot Anafi Produktbild
Modell
Parrot Anafi
Kundenbewertungen
4.5 von 5 Sternen
Testnote
Test Ergebnis: Sehr Gut - Drohnen Test
Geeignet für
Fortgeschrittene
Drohnen-Typ
Drohne mit Kamera
Gewicht
708 g
Akkulaufzeit
25 min.
Videoqualität
3840 x 2160 (4K)
Maße
15,3 x 15,2 x 11,6 cm
Fluggeschwindigkeit
55 km/h (15,3 m/s)
Interner Speicher
Nein
Versicherungspflicht
Alle Spezifikationen
Bester Preis
651,20 EUR
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Quellenverweis aller externen Testberichte

Platz 1: DJI Mavic Mini

DJI Mavic Mini - ProduktbildDie neue Mavic Mini von DJI ist die erste hochqualitative Kameradrohne für die breite Masse. Mit nur rund 500 € hat sie ein erstklassiges Preis-Leistungsverhältnis zu bieten. Zum aktuellen Zeitpunkt ist sie bei Amazon.de der Bestseller Platz 1 in der Kategorie “Drohne”.

Voll beladen wiegt die Drohne 249 Gramm, was exakt 10 g unter der Kennzeichnungspflicht liegt. Von der Größe her ist sie so klein, dass sie unter einem iPhone 11 versteckt werden könnte. Ihr geringes Gewicht, ihre geringe Größe und die flexiblen vorderen Propellerarme geben ihr auch eine bessere Chance, einen Absturz zu überleben – ein enormer Vorteil!

Die Gimbal-Kamera des Mavic Mini nimmt stabile 1080p-Videos mit bis zu 60 FPS und scharfe 2,7K Videos mit bis zu 30 FPS auf. Dies reicht auch völlig aus – 4K ist nicht unbedingt notwendig. Die 12 mm Standbilder sind dagegen sehr detailliert. Trotz der Größe ist das Flugzeug überraschend stabil im Flug und schnell und wendig, wenn der Sportmodus aktiviert wird. Es fliegt problemlos bis zu 30 Minuten mit einer einzigen Ladung und bis zu 4 km weit weg. Die Vermeidung von Hindernissen ist allerdings nicht gegeben – Sie sollte daher mit Vorsicht geflogen werden! Für den Fall eines Absturtzes sind 3 Ersatzpropeller im Lieferumfang enthalten.

Erhältlich ist die Mavic Mini in 2 Varianten:

  • Das Basis-Paket – Handregler, Flugakku, Ladegerät, Ersatzrequisiten, 32 GB Micro SD-Karte und ein Bündel verschiedener Telefonkabel
  • Fly More Combo – Tasche, vier Akkus, einem Ladegerät zum gleichzeitigen Aufladen von vier Akkus und einem Propellerschutz für den Innenflug ausgestattet ist.

Wenn Sie schon immer eine hochwertige Kameradrohne kaufen wollten, aber nicht Unmengen an Geld ausgeben möchten, dann ist dieses Modell genau das Richtige für Sie. Die Drohne ist wahnsinnig stabil und zuverlässig im Flug, lässt sich gut steuern und liefert dazu noch beeindruckende Filmaufnahmen.

Zum besten Preis*

Platz 2: DJI Mavic Air

DJI Mavic Air - ProduktbildDie Mavic Air Drohne schneidet ebenfalls in allen Aspekten sehr gut ab und wurde zudem bereits mehrfach international als beste Drohne 2018 und 2019 ausgezeichnet. Sie ist minimal leichter und kompakter als die DJI Mavic Pro 1 und 2 (16,8 cm Länge versus 19,8 cm bzw. 21,4 cm) und nicht viel größer als ihr kleineres Geschwisterchen, die DJI Spark.

Die 4K-Videoqualität des robusten 3-Achsen-Kamerasystems der ist einfach umwerfend, während die 12-Megapixel-Fotos hochdetailliert und brillant für Luftbilder sind. Außerdem kann sie vier verschiedene Arten von Panoramabildern aufnehmen, und zwar völlig automatisch. Wählen Sie einfach die Panoramafunktion und die Drohne schwebt an einer Stelle, während die nötigen Bildern aus verschiedenen Winkeln aufnimmt, die sie dann zu einem nahtlosen Breitbildbild zusammenfügt.

Die Drohne kann mit Handbewegungen (Gesten) oder einem Mobiltelefon gesteuert werden; eine praktische Ergänzung für die Zeiten, in denen man sich nicht die Mühe machen kann, den mitgelieferten Handregler auszugraben. Dennoch ist das Fliegen mit dem Handregler bei weitem die befriedigendste Art, ihn zu bedienen. Außerdem können Sie damit viel weiter fliegen – bis zu 4 km weit weg und wieder zurück mit einem Akku, der etwa 21 Minuten hält, was völlig ausreicht.

Der Controller der Mavic Air ist kleiner als der des Mavic Pro und er wird nicht mit einem LCD-Bildschirm geliefert, so dass Sie sich ausschließlich auf die Daten- und Bildübertragung an Ihr Smartphone oder Mini-Tablett (iOS oder Android) verlassen müssen. Das stellt aber unserer Ansicht nach kein großes Problem dar.

Unsere Lieblingsfunktion: Die zusätzlichen Sensoren zur Hindernisvermeidung an der Vorder-, Rück- und Unterseite des Quadrocopters. Mit so vielen Sicherheitsmerkmalen ist das Fliegen, insbesondere in engen Bereichen, so sicher wie nie zuvor. Sie sollten sich trotzdem nicht zu sehr auf die Sensoren verlassen. Speziell bei Bäumen bzw. Blättern kann es gut sein, dass es zu Problemen beim Erkennen der Hindernisse kommt.

Obwohl die Drohne so klein ist, hat sie keinerlei Probleme bei Windstärken von 30 km/h zurecht zu kommen. Bei zu starkem Wind sollten Sie allerdings aufpassen, da es zu Flugschwierigkeiten kommen kann. In diesem Fall kann der Sportmodus helfen. In diesem Modus dreht sich alles auf und die Drohne neigt sich in einem aggressiveren Winkel nach unten, so dass sie Gegenwind leichter durchschneiden kann. Der Sportmodus eignet sich auch hervorragend, wenn Sie einfach nur in extremer Geschwindigkeit herumfliegen wollen.

Der einzige Nachteil dieser Drohne ist das Geräusch bzw. die Lautstärke beim Fliegen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die DJI Mavic Air ein günstiges, zuverlässiges, leicht zu fliegendes und unglaublich gut ausgestattetes Gesamtpaket ist. Klare Kaufempfehlung von Uns.

Zum besten Preis*

Platz 3: DJI Ryze Tello (Low Budget)

DJI Ryze Tello - ProduktbildWenn Sie nach einer preiswerten Low-Budget Anfänger Drohne suchen, dann sollten Sie die DJI Ryze Tello in Betracht ziehen. Sie bleibt etwa 13 Minuten in der Luft, ist mit digitaler Bildstabilisierung ausgestattet und hat eine Videoauflösung von 720p, also HD. Sie macht zudem 5 Megapixel Standbilder. GPS ist leider nicht integriert. In der Vergangenheit wurde sie bereits als beste Budgetdrohne ausgezeichnet.

Die Drohne wiegt nur 80 Gramm und misst an seiner breitesten Stelle 9,8 cm. Mit anderen Worten, er ist klein genug, um in eine Jackentasche gesteckt zu werden, obwohl er nicht – wie die DJI Mavic Modelle – faltbar ist. Obwohl er für den Innenbereich konzipiert wurde, ist dieser Mini-Quadrocopter auch für den Außenbereich geeignet, solange es nicht zu windig ist. Er verfügt allerdings nicht über GPS, was bei dieser Preisklasse auch zu erwarten ist.

Um zu fliegen, starten Sie einfach die Tello-App auf Ihrem Handy, wählen Sie den Handstart, werfen Sie es in die Luft und steuern Sie es mit den virtuellen Joysticks. Alles, was die Kamera sieht, wird auf das Smartphone gestreamt, und da es über eine digitale Stabilisierung verfügt, ist das aufgenommene Material bemerkenswert glatt (zwar nicht mit den oben genannten Topmodellen verlgeichbar, aber dennoch gut). Die Reichweite betägt etwa 100 Meter – mehr als genug Abstand für die meisten Video- und Fotoaufnahmen.

Aber hier kommt der geniale Teil: Mit der Tello App (Android & iOS) kann man die Ryze Tello Drohne so programmieren, dass sie eine Reihe von Manövern ohne Echtzeit-Eingabe des Nutzers ausführt. Ziehen Sie einfach eine Reihe von farblich gekennzeichneten Blöcken (zB. “Start”, “Vorwärtsflug”, “Landung”) in eine bestimmte Reihenfolge, und die Drohne folgt den Befehlen nacheinander. Dies ist eine beeindruckende Entwicklung, denn damit werden Kindern (und Erwachsenen) die Grundlagen der Robotik auf einfache und unterhaltsame Weise vermittelt.

Im folgenden Video finden Sie ein ausführliches Produkt-Review von ComputerBild:

Zum besten Preis*

Platz 4: DJI Mavic 2 Pro

DJI Mavic 2 Pro - ProduktbildDie Mavic 2 Pro von DJI sieht genauso aus wie sein Vorgänger, obwohl er 1,6 cm länger, 0,8 cm breiter und 173 Gramm schwerer ist. Man kann das zusätzliche Gewicht sicherlich spüren, wenn man es in der Hand hält. Tatsächlich fühlt sie sich fast zu schwer an, um zu fliegen. Anders ausgedrückt, man möchte nicht, dass die Drohne abstürzt, da es womöglich nicht gut ausgeht.

Die gute Nachricht: Es ist fast unmöglich, dass der Quadrocopter abstürzt, wenn man bedenkt, dass er 4 Hindernissensoren hat, die in jede Richtung zeigen. Um diese omnidirektionalen Sensoren zu testen, wählten wir den autonomen “Active Track”-Verfolgungsmodus der nutzerfreundlichen DJI Go 4-App (Android und iOS – in unserem Fall ein iPhone 8 Plus), zeichnete ein Rechteck um meinen Körper auf dem Smartphone Bildschirm, drückte die GO-Taste und machte einen langsamen Spaziergang zwischen einem Wald mit kleinen Bäumen. Die Ergebnisse waren ehrlich gesagt unglaublich, sogar beängstigend – vergleichbar mit einem Terminator Film ?. Die Drohne duckte sich automatisch und tauchte ab, als sie einen Weg zwischen den blättrigen Zweigen überquerte, und kam trotz einiger Momente des Blattschneidens nie zu Schaden. Noch erstaunlicher war die Tatsache, dass die Aufnahmen keine Anzeichen von Ruckeln zeigten – es war, als ob ich von jemandem verfolgt worden wäre, der eine stabilisierte Kamera hielt. Das ist also Ihr erster Grund, eine zu kaufen.

Der zweite Grund ist die beeindruckende Gimbal-Kamera, die mit einem 1-Zoll-CMOS-Sensor und einer einstellbaren Blende, die von f/2,8 bis f/11 reicht, ausgestattet ist. Es handelt sich um ein exquisites Gerät, das in verschiedenen Videoauflösungen aufgenommen werden kann, darunter 4K mit bis zu 30 FPS (Bilder pro Sekunde), 2,7K mit bis zu 60 FPS und Full HD mit bis zu 120 FPS. Es nimmt auch auffallend scharfe 20-Megapixel-RAW-Fotos auf. Das Kamerasystem der Mavic 2 Pro unterstützt das 10-Bit-Dlog-M-Farbprofil für die professionelle Farbabstufung in der Postproduktion und 10-Bit-HDR-Video für auffallend hyper-reale Aufnahmen.

Was den Flug betrifft, so ist die Mavic 2 Pro so stabil und vertrauenerweckend, wie es die Preisklasse vermuten lässt. Dank neuer, größerer Motoren an den vier Armen ist die Drohne nun in der Lage, im Sportmodus etwa 80 km/h zu erreichen und – mit Hilfe eines größeren Akkus – bis zu 31 Minuten am Stück in der Luft zu bleiben.

Sie ist auch viel leiser als jede bisherige DJI-Drohne – so leise, dass sie aus nur 30 Metern Entfernung kaum hörbar ist. Ihre Occusync 2.0-Übertragung bietet hingegen eine gestochen scharfe 1080p-Live-Übertragung aus bis zu 8 Kilometer Entfernung. Wie die vorherige DJI Mavic verfügt auch die 2. Version über 8 GB internen Speicherplatz und den obligatorischen Micro SD-Karten-Steckplatz. Der Handregler ist so ziemlich derselbe wie beim Original, hat aber einen zusätzlichen Dreifach-Geschwindigkeitsschalter (Normal-, Sport- oder Stativmodus für langsame Aufnahmen).

Die Mavic 2 Pro wird mit der DJI Go 4 App ausgeliefert und verfügt über eine Reihe intelligenter Flugmodi sowie eine neue Hyperlapse-Funktion, die Stop-Frame-Bilder über einen großen Bereich aufnimmt, bevor sie in der App zusammengefügt werden. Der einzige intelligente Flugmodus, der hier noch fehlt, ist die Steuerung mit Handgesten.

Es geht nicht mehr darum, welche Drohne man kaufen soll, sondern welches DJI Modell man kaufen soll. Und dies ist zweifellos das bisher vollständigste tragbare Drohnen-Gesampaket des Unternehmens DJI. Aktuell ist dieses Produkt bei Amazon.de auf Platz 1 in der Kategorie “Profi Drohnen”.

Zum besten Preis*

Platz 5: DJI Mavic 2 Zoom

DJI Mavic 2 Zoom - ProduktbildÄhnlich wie ein Autohersteller, der verschiedene Varianten desselben Modells auf den Markt bringt, basiert die Mavic 2 Zoom von DJI auf ihrem Gegenstück, der Mavic 2 Pro. Beide Drohnen sind gleich groß und fast gleich schwer (das Pro-Modell ist nur 2 g schwerer), und beide sind mit den gleichen multidirektionalen Hindernisausweichsystemen und den gleichen Einbauten ausgestattet. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist die Kamera, mit der sie ausgestattet sind.

Die Mavic 2 Pro-Variante ist mit einer Hasselblad-Kamera mit einem 1/2.3-Zoll-CMOS-Sensor für professionelle, qualitativ hochwertige Luftbildfotografie ausgestattet. Das Mavic 2 Zoom Modell hingegen verliert an Bildauflösung zugunsten eines zweifachen optischen Zooms mit einer dem Kleinbildformat entsprechenden Brennweite von 24-48 mm. Wenn es jedoch um 4K-Video geht, bieten beide Modelle die gleichen Spezifikationen (4K bei bis zu 30 Bilder pro Sekunde, 2,7K bei bis zu 60 Bilder pro Sekunde, 1080p bei bis zu 120 Bilder pro Sekunde), so dass dieses Modell das richtige ist, wenn Sie vorhaben, weit mehr Video als Standbilder zu drehen. Der ISO-Bereich ist von 100 bis 3.200 manuell anpassbar. Die Brennweite können Sie zwischen 24 und 48 Millimeter einstellen.

Sie werden die Zoomfunktion vielleicht nicht oft benutzen, aber wenn Sie zum Beispiel geniale Aufnahmen von Tieren machen wollen – ohne diese zu verschrecken – kann das ganz nützlich sein.

Natürlich ist eines der ersten Dinge, die die meisten neuen Besitzer tun werden, die DollyZoom-Funktion aus dem Untermenü von Mavic 2 Zoom auszuwählen und die Welt von YouTube mit einem Überfluss an Schnipseln im Vertigo-Stil von sich selbst zu ertragen, die vor einem großen Objekt wie einem Monument oder einem Berg stehen, während der gesamte Hintergrund hinter ihnen nach vorne springt, als wäre er mit Steroiden vollgepumpt. Das ist ein brillanter Effekt, der von Hitchcock, Spielberg und anderen Regisseuren verwendet wurde, aber er wird sich abnutzen.

Das vielleicht attraktivste an der DJI Mavic 2 Zoom ist der Preis. Die Drohne kostet rund 200 Euro weniger als das Pro Modell, und trotzdem nimmt sie in der gleichen Qualität auf und hat die gleichen hervorragenden Flugeigenschaften. Für Profis empfehlen wir jedoch trotzdem die DJI Mavic 2 Pro.

Das sagt TechStage zur Drohne:

Dank der einfachen Bedienung, der ausgeklügelten Sensorik und der fantastischen Bildqualität ist die DJI Mavic 2 Zoom sowohl für Profis als auch für Einsteiger geeignet. Den hohen Preis von über 1000 Euro ist die Drohne angesichts der erstklassigen Ausstattung, der tollen Bildqualität und der einfachen Bedienung auf jeden Fall wert. Wer das Budget übrig hat, sollte zuschlagen. Die neuen Mavic-2-Modelle sind der älteren Mavic Pro in allen Belangen überlegen – nicht haushoch, aber spürbar.

Zum besten Preis*

Platz 6: Parrot ANAFI

Parrot Anafi - ProduktbildDie faltbare ANAFI von Parrot ist die erste Drohne, die mit dem DJI-Geschwader der Premium-Kameradrohnen für den Verbraucher mithalten kann. Sie ist weitaus billiger als die Mavic Air, mit einem Preis unter 700 €, und erweist sich nur als etwas weniger angenehm zu benutzen und zu fliegen.

Wie die Mavic Air lässt sich diese Drohne zum einfachen Transport zusammenklappen, aber sie ist aufgrund ihrer Länge von 244 mm im zusammengeklappten Zustand nicht ganz so leicht zu transportieren. Dennoch wird sie in einer großen Transporttasche geliefert, die leicht in eine kleine Umhängetasche passt. Mit nur 320 Gramm ist die Anafi 110 g leichter als die DJI Mavic Air. Sollte sie jemals vom Himmel fallen, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie größere Schäden erleidet. Zumindest theoretisch.

Obwohl sie wie eine Libelle aussieht, wurde die ANAFI offenbar von der bescheidenen Biene inspiriert. Dementsprechend hat sie ihre dreiachsige kardanische und 4K/21-Megapixel-Kamera direkt vor der Drohne montiert. Das bedeutet, dass die Requisiten nie im Bild erscheinen, wenn sich die Drohne mit hoher Geschwindigkeit vorwärts bewegt. Es bedeutet auch, dass die Kamera auf 90˚ nach oben gerichtet werden kann, um eine einzigartige Perspektive zu erhalten, die nur wenige andere Drohnen bieten.

Die neue Parrot FreeFlight 6 App für iOS und Android ist sehr gut gestaltet und leicht zu bedienen. Zugegebenermaßen erlaubt sie nicht so viele Kamera-, Flug- und Kardaneinstellungen wie die DJI Go 4-App, aber für Erstbenutzer ist sie durchaus akzeptabel. Die HD-Bildqualität beim Streaming von der Drohne zum Telefon ist ziemlich beeindruckend.

Im Flug ist der Parrot ANAFI nicht so vertrauenerweckend wie der Mavic Air – er verliert gleich mehrere Punkte, weil er keine Hindernisse ausweicht. Trotzdem ist sie leicht zu kontrollieren und sehr stabil im Flug, selbst bei einer steifen Brise. Firmware-Updates haben das GPS und WLAN (Wifi) verbessert, so dass sie jetzt scheinbar unerschütterlich sind. Die Reichweite von 3 Kilometer ist ausgezeichnet, aber man sollte bedenken, dass keine Drohne jemals weiter als bis zur Sichtlinie geflogen werden sollte. Das ist das Gesetz, Kumpel. Eine sehr spürbare Verbesserung gegenüber der Mavic Air ist, wie ruhig sie ist. Tatsächlich ist sie so leise, dass man kaum etwas hört, während sie nur 20 Meter über dem Kopf schwebt. Mit 53 km/h ist er auch recht lebhaft, aber nur im Sportmodus.

Auf der positiven Seite bietet der Akku bis zu 25 Minuten Flugzeit (fünf Minuten mehr als der Mavic Air) und kann über USB-C von jedem kompatiblen tragbaren Ladegerät aufgeladen werden. Auf der Minus-Seite dauert das Aufladen Stunden, so dass Sie vielleicht in Erwägung ziehen sollten, in einen Ersatzakku zu investieren.

Nach den Tests im Feld scheinen sowohl die Video- als auch die Fotoqualität mit der DJI Mavic Air gleichwertig zu sein, und bei Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen ist er wohl etwas besser. Die Bildrate ist zwar nicht so hoch wie bei der Mavic Air (4K mit 30 Bilder pro Sekunde im Vergleich zu 2,7K mit 60 Bildern pro Sekunde), aber die 4K-Video- und 21-Megapixel-Bilder, die der 1/2,4-Zoll-Sony-CMOS-Sensor erzeugt, sind gestochen scharf, mit ausgezeichneter Detailgenauigkeit und Kontrast. Die Kamera unterstützt auch HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range) und Adobe DNG/RAW-Formate für eine effizientere Nachbearbeitung.

Das Gimbal des Controllers ist nicht annähernd so taktil wie das Fingerrad der Mavic Air, was ein langsames, sanftes Kippen des Kardans extrem schwierig macht. Hier erfordert es ein wenig Übung…

Insgesamt entspricht Anafi nicht der Benchmark des DJI Mavic Air, der immer noch die beste Drohne in der Preisklasse unter 1000 Euro ist. Die konkurrenzfähige Preisgestaltung von Parrot sollte jedoch bedeuten, dass sie sehr gut abschneidet – und das zu Recht.

Das sagt TechStage zur Drohne:

Mit der Anafi hat Parrot eine ausgesprochen gute, klappbare Video-Drohne für den Privateinsatz im Angebot. Zu den Highlights zählen die Zoomfunktion und die zahlreichen automatisierten Flugmodi, insbesondere der Dolly-Zoom-Effect. Dank des nach oben schwenkbaren Gimbals sind neuartige Perspektiven möglich. Die Qualität der Aufnahmen und das Flugverhalten sind ausgesprochen gut.

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Platz 7: DJI Inspire 2

DJI Inspire 2 - ProduktbildWenn es um Luftaufnahmen in 6K Kinoqualität geht, gibt es da draußen einfach nichts, was an die Inspire 2 von DJI herankommen würde. Tatsächlich ist der einzige Grund, warum diese Drohne nicht weiter oben in unserer Tabelle steht, dass sie sehr teuer und außerdem auch sehr groß ist. Außerdem wiegt sie stolze 4,25 kg, was ein klarer Nachteil für den Transport der Drohne ist.

Das Inspire 2 ist aus Kohlefaser und Magnesium gefertigt und sein duales Batteriesystem, vier riesige Motoren und 13-Zoll-Propeller bringen es auf eine maximale Geschwindigkeit von 80 km/h und eine Flugzeit von bis zu 27 Minuten. Das Fahrwerk ist einziehbar, so dass Piloten oder ein zweiter Kameramann ein vollständiges 360º-Panorama aufnehmen können. Es ist auch mit Sensoren zur Vermeidung von Hindernissen nach vorn, unten und oben ausgestattet, die für zusätzliche Sicherheit beim Fliegen an schwierigen Orten sorgen.

Das pro-spec CineCore 2.0-Bildverarbeitungssystem der Inspire 2 ist in der Spitze des Flugzeugs untergebracht, was bedeutet, dass nur die Linse und der Sensor der Kamera am Gimbal befestigt sind.

Dies reduziert das Gewicht und ermöglicht einen einfachen Kameraaustausch. Apropos Kameras: Die Inspire 2 wird mit einer Auswahl von fünf verschiedenen Modellen geliefert, von der kompakten Micro 4/3 Zenmuse X5 bis hin zur Ultra-High-End-Kamera Zenmuse X7, die mit einem Super 35-Sensor ausgestattet ist, der in 5,2K Apple ProRes aufnehmen kann. Es versteht sich von selbst, dass die Bilder, die dieses atemberaubende Kinosystem produziert, von höchster Qualität sind.

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Platz 8: DJI Spark

DJI Spark DrohneDer süße kleine Spark von DJI ist kleiner und leichter als sein nächster Cousin, die Mavic Air. Da sich seine Propellerarme jedoch nicht falten lassen, passt er nicht in eine Jackentasche wie der gefaltete Mavic Air. Trotzdem ist dieses Luftschnapp-Dingsbums immer noch unglaublich tragbar und wahrscheinlich die klügste Selfie-Drohne, die es derzeit gibt, erhältlich in fünf Farbvarianten.

Der Spark kommt mit einem Hindernisvermeidungssystem an der Vorderseite und ist felsenfest, wenn er drinnen oder draußen geflogen wird. Seine Kamera nimmt sehr akzeptable 1080p-Videos und 12-Megapixel-Fotos auf und ist mit einem mechanischen Zwei-Achsen-Stabilisator für relativ ruhige Videoaufnahmen ausgestattet. Der Akku liefert etwa 16 Minuten Flugzeit, was für eine Drohne dieser Größe als recht ordentlich angesehen werden kann.

Die Drohne kann auf drei Arten bedient werden: mit Handgesten, mit einem Smartphone oder, für eine viel größere Reichweite (bis zu 2 Kilometer), mit einem speziellen Handregler. Auch wenn sie nicht für hochwertige Videografie ausgelegt ist, nimmt sie dennoch ausgezeichnetes Filmmaterial auf.

Außerdem ist die Drohne beruhigend robust, wie bei einer DJI-Veranstaltung treffend demonstriert wurde, als man versehentlich mit voller Geschwindigkeit (50 km/h) gegen einen Baum geflogen ist. Das Einzige, was beschädigt wurde, war eine Requisite; alles andere, einschließlich der Kamera, funktionierte weiterhin einwandfrei. Ein weiterer guter Grund, über einen Kauf nachzudenken.

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Nützliche Quick-Tipps bei Drohnen

Sie haben also beschlossen, dass es an der Zeit ist, die mürrischen Fesseln der Erde abzulegen und zu fliegen. Welches ist die beste Drohne, die Ihnen hilft, das Gesicht des Himmels zu berühren? Das hängt von drei Dingen ab: vom Budget, von der Erfahrung und davon, was Sie tun wollen, wenn Sie einmal oben am Himmel sind.

  • Der Kauf einer billigen Spielzeugdrohne ist eine gute Möglichkeit, das Fliegen zu lernen, ohne großartig viel Geld auszugeben.
  • Die meisten Drohnen neigen dazu, in zwei Preisklassen zu fallen: “unter 100 Euro” und “500 Euro und darüber”. Erwarten Sie einfaches Spielzeug von billigeren Drohnen. Teurere Drohnen fügen solche Funktionen wie hochwertige Video- und Fotoaufnahmen und möglicherweise autonome Flugmodi hinzu.
  • Alle Drohnen haben wegen des Akkus eine begrenzte Flugzeit: Stellen Sie sicher, dass Sie die Drohne nach Hause bringen, bevor ihre Ladung aufgebraucht ist.
  • Alle Drohnen brauchen länger zum Aufladen als ihre Flugzeit. Erwägen Sie den Kauf einer Ersatzbatterie.
  • Benutzen Sie einen Simulator (falls verfügbar), um sich mit Ihrer Drohne besser vertraut zu machen.
  • Die meisten Drohnen können nach einem Absturz leicht repariert werden, aber bedenken Sie die Kosten für Ersatzteile.
  • Alle Drohnen, die mehr als 249 Gramm wiegen, fallen unter die Kennzeichnungspflicht.

Unterschiedliche Arten von Drohnen

Es gibt drei Hauptkategorien von Drohnen, die wir erörtern werden. Sie alle haben unterschiedliche Fähigkeiten und sind für unterschiedliche Zwecke am besten geeignet.

Anfängerdrohnen sind erschwingliche Drohnen mit kürzeren Reichweiten und Flugzeiten. Sie sind leicht zu fliegen und sind so robust gebaut, dass sie kleinere Abstürze leicht überstehen können. Es ist auch einfach, Ersatzteile für sie zu niedrigen Preisen zu kaufen.

Hobby-Drohnen sind ebenfalls erschwinglich und langlebig, verfügen aber oft über fortschrittliche Funktionen, die auf Benutzer mit mehr Erfahrung ausgerichtet sind. Sie haben vielleicht spezialisiertere Kameras, größere Reichweiten oder andere Funktionen, die sie ideal für den Freizeitgebrauch machen, aber sie sind dem einfachen Einsteiger-Quadranten voraus.

Kamera-/Profi-Drohnen sind teurere Drohnen mit erweiterten Funktionen, mit denen unglaubliche Aufnahmen und Fotos gemacht werden können. Sie sind mit hochwertigeren Kameras ausgestattet und verwenden oft GPS-Tracking, was eine bessere RTH bzw. “Heimkehr”-Funktion ermöglicht und sie bei Verlust leicht zu finden macht.

Renndrohnen sind auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die fortschrittlichsten Drohnen können bis zu 70 km/h oder sogar 100 km/h erreichen. Sie verwenden eine FPV-Kamera, mit der Sie die Drohne fliegen können, als ob Sie sich in ihr befinden (Egoperspektive). Diese werden oft bei Wettflügen geflogen und bieten somit den ultimativen Spielspaß. besitzen ein äußerst stabiles Chassis (Fahrgestell).

Welche Drohnen Art ist die Richtige für mich?

Anfängerdrohnen sind für Leute, die zum Spaß fliegen und nicht mehrere hundert Dollar ausgeben wollen. Jeder, der neu im Drohnenflug ist, sollte damit üben, unabhängig davon, ob er später professionell mit Drohnen fliegen will. Lernen Sie gehen, bevor Sie laufen. Diese Drohnen dienen der Unterhaltung und der Aufnahme von einfachen Videos und Bildern.

Hobby-Drohnen sind für Amateur-Fotografen und Videofilmer, “geek” Technik-Fans und Leute, die auf RC-Spielzeug stehen und nicht die Bank sprengen wollen.

Kamera-/Profi-Drohnen sind für Foto-, sowie Videografen, die ihre Kunstform auf die nächste Stufe bringen wollen. Es gibt ernsthafte Vorteile, wenn man Bilder aus den Winkeln und Positionen erhält, die nur eine Drohne bieten kann. Sie sind auch für alle, die mit Drohnen Geld verdienen wollen, denn sie sind die Hightech-Drohnen mit großer Reichweite, auf die man sich bei schwierigen Aufgaben verlassen kann. Diese Drohnen sind zwar teurer, aber sicherlich eine gute Investition für jeden Profi.

Renndrohnen sind für Leute, die sich messen und schnell fahren wollen. Sie sind in erster Linie für geübte Flieger gedacht, da sie schwer zu kontrollieren sind und im Handumdrehen abstürzen können. Wenn Sie wirklich sehen wollen, was die Flugfähigkeiten einer Drohne sind, müssen Sie eine Renndrohne fliegen. Kaufen Sie jedoch nur dann eine, wenn Sie bereit sind, die Reparaturen durchzuführen, denn sie sind anfälliger für Abstürze als jede andere Art von Drohne.

Darauf ist vor dem Kauf einer Drohne zu achten

1. Flugzeit / Akkuleistung

Eines der wichtigsten Kriterien, auf das bei einer Drohne zu achten ist, ist eine lange Flugzeit. Es ist nicht so toll, wenn man mit seiner Drohne Spaß hat und vorher anhalten muss, bevor man will, und die Drohne für lange Zeit aufladen muss. Die Flugzeit variiert generell zwischen etwa 5 Minuten und einer halben Stunde, wobei die Drohnen für Anfänger typischerweise nur 10 Minuten fliegen.

Es ist durchaus sinnvoll, zusätzliche Akkus zu kaufen. Sollte der Akku der Drohne leer sein, können Sie direkt einen vollgeladenen einlegen und weiterfliegen. Je ausgefallener und teurer die Drohne ist, desto teurer ist auch der Akku. Wenn Sie sich gründlich vorbereiten, kann die maximale Flugzeit letztlich davon abhängen, wie viele geladene Batterien Sie mitnehmen können. Man muss sie zurückfliegen und sie wirklich schnell wechseln, aber das verblasst im Vergleich zum Aufladen von über einer Stunde. Wenn Sie also die Flugzeit während des Kaufprozesses der Drohne in Betracht ziehen, sollten Sie berücksichtigen, wie viel die zusätzlichen Batterien kosten!

Akkulaufzeit der aktuellen Drohnen-Testsieger:

ProduktAkkulaufzeit
DJI Mavic Mini30 Minuten
DJI Mavic Air21 Minuten
DJI Ryze Tello13 Minuten
DJI Mavic 2 Pro31 Minuten
DJI Mavic 2 Zoom31 Minuten
Parrot Anafi25 Minuten

2. Reichweite

Eine gute Reichweite kann essentiell sein, je nachdem, wie Sie Ihre Drohne einsetzen wollen. Die Reichweite reicht von etwa 50 bis 100 Metern bei Anfänger-Drohnen, und bis zu 4 Kilometer bei Profi-Drohnen. Wenn Sie Ihre Drohne für Rennen oder für qualitativ hochwertiges Filmmaterial verwenden, benötigen Sie eine große Reichweite. Für eine Hobby-Drohne ist es jedoch nicht unbedingt notwendig, eine große Reichweite zu haben, denn Sie können zu Fuß gehen und Ihrer Drohne folgen.

3. Kamera

Nahezu jede Drohne besitzt eine Kamera. Manche sind optional zu installieren, wenn Sie also wollen, dass Ihre Drohne länger fliegt, lassen Sie die Kamera besser weg. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie sich auf Erkundungstour begeben wollen, indem Sie Bilder und Videos vom Himmel aus aufnehmen. Bei teureren Profi Drohnen sind Kameras von höherer Qualität – in der Regel 2K bis 4K Auflösung – enthalten. Wenn Sie wirklich Bilder und Videos aufnehmen möchten, könnten die Spezifikationen der Kamera sogar das Wichtigste sein, was Sie beim Kauf einer Drohne beachten sollten.

Videoauflösung der DJI Mavic Air: 3840 x 2160 (4K)

4. Headless-Mode

Der Headless-Modus ist eine wichtige Funktion, die das Steuern einer Drohne insbesondere für Anfänger erleichtert. Angenommen, Sie beginnen damit, dass Sie Ihre Drohne von Ihnen wegfliegen, d.h. dass sie nach vorne oder “Kopf” von Ihnen weggerichtet ist. Dann drehen Sie sie um 180 Grad und beginnen, sie auf Sie zuzufliegen. Nun zeigt der Kopf der Drohne in die entgegengesetzte Richtung, d.h. wenn Sie den Stick nach links bewegen, bewegt sich die Drohne nach rechts und umgekehrt.

Dies kann verwirrend sein, da Drohnen nicht wie Flugzeuge aussehen, mit einer klar definierten Nase und einem klar definierten Heck. Die meisten Drohnen sind Quadkopter und die Vorderseite sieht ziemlich gleich aus wie die Rückseite. Wenn man nicht viel Übung hat, kommt man irgendwann durcheinander, und wenn man in die falsche Richtung geht, kann es zu einem Absturz kommen.

Wenn der Headless-Modus eingeschaltet ist, egal wohin der Kopf zeigt, wenn Sie den Joystick nach links von Ihnen bewegen, bewegt sich die Drohne nach links, nach oben, und sie bewegt sich von Ihnen weg, und so weiter. Das Fliegen bleibt sehr einfach. Wenn Sie neu im Umgang mit Drohnen sind, besorgen Sie sich besser eine, die mit dem Headless-Modus ausgestattet ist.

Hier finden Sie die aktuellen Bestseller mit Headless-Modus.

5. RTH (Heimkehr) Knopf

DJI-Drohnen legen Ihre Startposition als “Home-Point” fest, wenn sie vier oder mehr GPS-Signale empfängt. Die Drohne analysiert kontinuierlich Echtzeit-GPS-Koordinaten und verwendet einen Kompass, um ihren Rückflug zu unterstützen. Alles, was die Position des Heimatpunkts, das GPS oder den Kompass stört, kann die RTH-Funktion beeinflussen.

Um sicherzustellen, dass Ihre Drohne sicher zum Heimatort zurückkehrt, fliegen Sie sie bitte in einem offenen, störungsfreien Gebiet und denken Sie daran, den Heimatort vor jedem Flug zu aktualisieren.

Bei DJI Modellen gibt es 3 Arten von RTH Modi:

Intelligentes RTH

In diesem Modus kann der Benutzer der Drohne befehlen, zum Home-Punkt zurückzukehren, wenn er auf die RTH-Taste auf der Fernbedienung oder der DJI GO 4-App tippt.

Low-Battery RTH

Wenn der Akkustand der DJI-Drohne auf einen bestimmten Wert absinkt, erscheint eine Aufforderung in der DJI GO 4-App, und die Drohne kehrt zum Home-Point zurück.

Failsafe RTH

Dieser Modus bringt Ihre Drohne zurück zum Home-Point, wenn sie beim Anschluss an eine Fernbedienung oder über WLAN das Signal verliert.

6. Kamera-Gimbal

Gimbals verhindern, dass Ihre Filmaufnahmen wackelig werden. Ihre Drohne wechselt die Richtung und neigt sich sehr stark. Ohne einen Gimbal kann dies dazu führen, dass das Videomaterial wackelig und gekippt wirkt, wenn Sie nicht geübt genug sind, um das Material in wichtigen Momenten des Videos waagerecht zu halten. Gimbals sind für die Produktion professionell aussehender Videos außerordentlich wichtig.

7. Verfügbarkeit von Ersatzteilen

Sie sollten bereits vor dem Kauf des gewünschten Modells eine Online-Suche durchführen, um zu sehen, wie einfach es ist, spezielle Ersatzteile zu finden. Manche Drohnen lassen sich nicht einfach ersetzen. Das bedeutet, dass sie, wenn etwas kaputt geht, praktisch nutzlos sind.

Stattdessen empfiehlt es sich, angemessene Ersatzteile zu kaufen, die leicht zu installieren sind. Die gängigsten Ersatzteile sind Getriebe, Propeller und Akkus. Es wird auch empfohlen, zu überlegen, welche Art von Wartung erforderlich ist. Wenn Sie beispielsweise Ihre Drohne in einwandfreier Form halten wollen, kann es notwendig sein, die Blätter zu ölen.

8. Materialqualität

Wenn Sie eine Drohne kaufen, wollen Sie natürlich, dass sie langlebig ist, daher ist die Qualität des Materials eines der ersten Dinge, auf die Sie achten müssen. Das Material der preiswerten Drohnen reicht von gewöhnlichem Kunststoff bis hin zu starkem ABS-Kunststoff. Preiswertere Drohnen werden dagegen aus Glasfaser und Kohlenstoff hergestellt. Wenn Sie nach einer kostengünstigen Drohne suchen, sollten Sie sich für ABS-Kunststoff entscheiden. Bei teureren Drohnen sollten Sie Aluminium vermeiden und sich nach Glasfaser und Kohlefaser umsehen.

Die Qualität hängt aber auch von der Form und nicht nur vom Material ab. Dies ist ein Ratschlag, der sich besonders auf Drohnen der Spielzeugklasse bezieht. Fahrwerk und Propeller neigen oft dazu, nach ein paar Flügen zu brechen oder sich zu verbiegen. Deshalb sollten Sie nach einer Spielzeugdrohne suchen, bei der diese Teile in einem zuverlässigen sicheren Winkel montiert sind.

Wie werden Drohnen getestet bzw. bewertet?

Es gibt 8 verschiedene Faktoren bzw. Bewertungskriterien, die bestimmen, wie jedes einzelne Produkt eingestuft wird. Wir bewerten jede Drohne auf der Grundlage von:

  • Allgemeine Produktqualität
  • Kameraqualität (bei Kamera- & Fotodrohnen)
  • Bedienungsfreundlichkeit
  • Flugdauer
  • Flugautonomie
  • Reichweite
  • Geschwindigkeit
  • Tragbarkeit

Sobald jede Kategorie bewertet ist, wird die Hauptzahl aus dem Durchschnitt aller Einzelkategorien gebildet und eine dementsprechende Testnote (zB. “Sehr Gut”, “Gut”, oder “Befriedigend”) zugeordnet.

Testnote / Bewertung: Sehr Gut - Drohnen Auszeichnung von gpswelt.comDiese Bewertungen basieren alle auf realen Faktoren und können Ihnen bei der Entscheidung helfen, welche Drohne für Ihre Bedürfnisse die Richtige ist. Unabhängig davon, ob eine Drohne ganz oben oder ganz unten auf der Liste steht, sind Ihre individuellen Bedürfnisse letztlich ausschlaggebend dafür, für welche Drohne Sie sich entscheiden.

Produktqualität gibt an, wie gut das Produkt gebaut wurde. Wir berücksichtigen beispielsweise, wie schwer es war, jede Drohne herzustellen, wie gut die Software funktioniert und ob es billig hergestellte Komponenten gibt.

Die Kameraqualität ist schwer zu bewerten, aber wir glauben, dass wir eine gute Zahl gefunden haben, die auf dem Aussehen des Bildes basiert, das jede Drohne erzeugen kann, auf der Sensorgröße, den Aufnahmeauflösungen und darauf, ob die Drohne zusätzliche Funktionen wie Wechselobjektive oder ND-Filter hat oder nicht. Dies ist eine sehr wichtige Bewertung, die man sich ansehen sollte. Bei all den Faktoren, die wir in dieser Kategorie berücksichtigen, können Sie sicher sein, dass die Drohne mit der besten Bewertung tatsächlich die beste Kamera an Bord hat.

Bedienungsfreundlichkeit ist eine weitere komplizierte Sache, die es zu bewerten gilt. Dinge wie Software, Erstkonfiguration, Sicherheitsmerkmale und wie lange es dauert, sie zum Fliegen zu bringen, sind die wichtigsten Faktoren, die wir hier in Betracht ziehen.

Flugzeit ist einfach die Zeit, die die Drohne im Vergleich zu den anderen auf der Liste in der Luft bleiben kann. Diese Zahlen basieren auf der maximalen Flugzeit, die jede Drohne erreichen kann.

Geschwindigkeit gibt an, wie schnell jede Drohne fliegen kann, aber auch, wie wendig sie in der Luft ist.

Reichweite gibt an, wie weit jede Drohne in einer störungsarmen Umgebung fliegen kann. Wir berücksichtigen nicht, ob die Batterie jeder Drohne in der Lage ist, diese Entfernungen zu erreichen, denn das hängt von jeder einzelnen Situation ab.

Flugautonomie ist mehr als nur die Vermeidung von Hindernissen. Wir betrachten zunächst die Grundlagen. Bei den Kameradrohnen ist es offensichtlich, ob die Drohne über Selbstnivellierungsfunktionen, GPS oder Heimkehrfunktionen verfügt oder nicht, aber bei den Spielzeug- und Renndrohnen werden Sie sehen, dass sie niedrigere Bewertungen erhalten, weil sie diese Funktionen nicht haben. Wir sehen uns auch Dinge wie Hindernisvermeidung, visuelle Verfolgung, Sensorredundanz und mehr an.

Die Tragbarkeit ist vielleicht nicht wichtig für Sie, oder sie könnte eines der einzigen Dinge sein, die Ihnen wichtig sind, deshalb haben wir sie aufgenommen. Drohnen wie die Inspire 2 erhalten eine niedrigere Gesamtbewertung, weil sie so groß sind.

Wer sind die besten Drohnen Hersteller?

DJI

DJI ist einer der führenden Hersteller von Verbraucher-Drohnen, die vor allem für ihre Mavic-Serie bekannt sind. Die Mavic-Reihe ist zur Inbegriff der Drohne für Einsteiger und fortgeschrittene Piloten und Videofilmer geworden, und die gleichzeitige Einführung des Mavic 2 Pro und des Mavic 2 Zoom Ende 2018 war eine große Neuigkeit in der Branche. Im Jahr 2020 wurde die revolutionäre DJI Mavic Mini eingeführt, der hochwertige Drohnen-Funktionen in eine winzige, nur ein halbes Pfund schwere Drohne verpackt.

Parrot

Obwohl sich Parrot 2019 vom Spielzeugdrohnenmarkt zurückgezogen hat, produzieren sie immer noch einige der besten Drohnen auf dem Markt. Ihre ANAFI-Kameradrohne ist immer ein Favorit in den Listen im Internet. Parrot entwirft, entwickelt und vermarktet auch andere Konsumgüter für Smartphones und Tablets als Konsum-Drohnen. Sie arbeiten auch mit dem amerikanschen Verteidigungsministerium zusammen, um militärische Aufklärungsflugzeuge mit kurzer Reichweite zu bauen.

Eachine

Das in China ansässige Unternehmen Eachine stellte ursprünglich eine Vielzahl von Elektronikprodukten her, darunter auch Stromspeicher mit Samsung-Batterien. Heute ist Eachine jedoch auf die Entwicklung und Herstellung von Drohnen und anderen ferngesteuerten Spielzeugen spezialisiert.

Weitere Hersteller

Folgende Drohnen-Marken spielen ebenfalls ganz oben mit:

  • Holy Stone
  • Potensic
  • Snaptain
  • Xiami
  • Hubsan

Wichtige Tipps für Anfänger

  • Wenn Sie gerade erst anfangen, Drohnen zu fliegen, sollten Sie ein paar Dinge bedenken, bevor Sie eine Drohne kaufen. Am wichtigsten ist, dass Sie sich über den Preis Gedanken machen sollten. Es ist am besten, wenn Sie mit einer billigeren Drohne anfangen, denn es ist wahrscheinlich, dass Sie mit ihr abstürzen werden und Sie wollen etwas, das sich billig reparieren lässt.
  • Außerdem weiß man erst nach einer Weile genau, welche Funktionen man in einer teureren Drohne haben möchte. Wenn Sie in die Welt der Drohnen einsteigen, sollten Sie einfach anfangen und sich zu fortgeschritteneren Drohnen hinaufarbeiten.
  • Die billigeren Drohnen haben keine so schönen Kameras und haben nicht so viele Funktionen. Für diese müssen Sie mehr bezahlen, aber seien Sie geduldig und machen Sie Flugerfahrung mit der billigen Drohne, bevor Sie in die fortgeschritteneren Drohnen investieren.
  • Wenn die Drohne ein Gewicht von 249 Gramm übersteigt, müssen Sie laut Gesetz eine Drohnenplakette besitzen. Einige erstklassige Drohnen (zB. die DJI Mavic Mini) unterschreiten dieses Gewicht minimal, um Ihnen diese Prozess zu ersparen.
  • Bitte denken Sie daran, Ihre Drohne nie aus der Sichtlinie zu fliegen. Die Sicht aus der ersten Person kann dazu verleiten, es auszuprobieren, aber Sie können nicht jedes Hindernis sehen, wenn Sie nicht mit Ihren eigenen Augen schauen. Sie sollten immer eine extra geladene Batterie mitbringen, damit Sie nicht aufhören müssen zu fliegen, bevor Sie es wollen.

Was sind RTF- und ARF-Drohnen?

Viele Menschen fragen sich, was der Unterschied zwischen einer RTF-Drohne (Ready-to-Fly) und einer ARF-Drohne (Almost-ready-to-Fly) ist.

RTF – Diese sind gut für Anfänger und alle, die im Modell- und RC-Bau unerfahren sind. Sie werden komplett montiert in der Box geliefert und können nach dem Öffnen sehr schnell geflogen werden. Die Bequemlichkeit ist wünschenswert, ebenso wie die Tatsache, dass Sie nicht Stunden nach dem Erwerb Ihrer Drohne warten müssen, um sie zu genießen.

BNF – Eine Untergruppe von flugbereiten Flugzeugen sind BNFs oder Bind-and-Flys, die mit allem außer dem Sender geliefert werden, der es Ihnen erlaubt, Ihren eigenen zu wählen. Dann binden Sie den Sender an Ihre Drohne und schon sind Sie flugbereit.

ARF – Diese sind für den Heimwerkertyp (do-it-yourself), der die Befriedigung haben möchte, das zu schaffen, was er benutzt. Sie werden teilweise gebaut, aber es ist ein beträchtlicher Montageaufwand erforderlich, der wahrscheinlich Stunden dauern wird. Diese sind normalerweise nicht viel billiger, also sollten Sie diese nur dann bevorzugen, wenn Sie Spaß am Bauen haben werden.

Häufig gestellte Fragen

1. Was ist eine Drohne?

Grundsätzlich kann eine Drohne als Flugroboter beschrieben werden, und der Begriff Drohne ist weit verbreitet, um unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) zu beschreiben. Sie können autonom mit softwaregesteuerten Flugplänen fliegen, die in Verbindung mit GPS oder von einem ferngesteuerten Gerät aus arbeiten.

2. Wie kann man als Anfänger Abstürze vermeiden?

Der wichtigste Teil der Vermeidung von Abstürzen ist ein vorsichtiger Flugstil. Halten Sie Ihre Drohne immer mit dem bloßen Auge sichtbar. Fliegen Sie in offenem Gelände und lassen Sie sie nicht zu weit von Ihnen wegfliegen. Fliegen Sie sie nicht an windigen Tagen, im Regen oder bei schwacher Beleuchtung. Wenn Sie Ihre Drohne mindestens 10 Meter von jeglichen Hindernissen entfernt halten, ist es unwahrscheinlich, dass Sie sie abstürzen lassen. Wenn Sie können, nutzen Sie den Headless-Modus. Üben Sie viel und befolgen Sie diese Tipps strikt.

3. Sind Drohnen wasserfest?

Nein, Drohnen sind prinzipiell nicht wetterfest. Vermeiden Sie daher das Fliegen im Regen.

4. Wie hebt man mit der Drohne richtig ab?

Der Start ist eines der ersten Dinge, die man beherrschen muss, wenn man lernt, eine Drohne zu fliegen. Hier sind ein paar einfache Schritte:

  1. Lokalisieren Sie den Gashebel: Für diese Übung werden Sie nur den Gashebel (oder den linken Joystick) verwenden.
  2. Legen Sie Ihre Drohne auf eine flache Oberfläche: Sie sollten Ihre Drohne auf einer ebenen Fläche etwa 1,5 Meter vor sich platzieren und sicherstellen, dass Sie genügend Platz zur Verfügung haben. Außerdem sollten die Wetterbedingungen für den Flug geeignet sein, wenn Sie im Freien fliegen.
  3. Binden Sie Ihren Sender an Ihre Drohne: Bei fast allen Drohnen ist es erforderlich, dass Sie Ihren Sender vor dem Start an die Drohne “binden”. Dies geschieht in der Regel durch Einschalten der Drohne und des Senders, gefolgt von einer Bewegung des linken Joysticks nach oben und dann nach unten.
  4. Drücken Sie den Gasknüppel langsam nach oben: Es wird empfohlen, mit dem 10%-Gasknüppel zu beginnen und sich langsam nach oben zu arbeiten und dies einige Male zu wiederholen, bis Sie sich mit der Gasempfindlichkeit Ihrer Drohne vertraut gemacht haben. Das Ziel ist es, Ihre Drohne ein paar Zentimeter vom Boden abzuheben und dann wieder nach unten zu fahren.

5. Gibt es eine Liste aller aktuellen Drohnen?

Die folgende Liste enthält zwar nicht alle Produkte, aber eine Vielzahl der aktuell beliebtesten Drohnen auf dem Markt:

  • DJI Mavic Mini
  • DJI Mavic Air
  • DJI Ryze Tello
  • DJI Mavic 2 Pro
  • DJI Mavic 2 Zoom
  • DJI Phantom 4 Pro
  • DJI Phantom 3 SE
  • DJI Inspire 2
  • Parrot Anafi
  • Parrot Bebop 2 FPV
  • Eachine E511S
  • Eachine E520S
  • Holy Stone HS520D
  • Holy Stone HS720
  • Holy Stone HS700D FPV
  • Snaptain SP500
  • Potensic FPV
  • Potensic D58
  • Xiami FIMI X8 SE
  • Xiami FIMI A3
  • Hubsan Zino 2
  • Hubsan Zino H117 S
  • UPair One Plus 4K
  • Yuneec Typhoon
  • Yuneec Breeze 4K

Eine übersichtliche Ansicht aller Drohnen finden Sie hier.

6. Warum sind Drohnen so teuer?

Drohnen mit Kameras haben eine Menge teurer Technologie in sich, die die Herstellungskosten in die Höhe treibt. Beispiel: Die Phantom 4 Pro ist eine Drohne mit 7 Einzelkameras, zwei IR-Sensoren, zwei Kompassen, zwei Kreiseln, zwei Beschleunigungsmessern, einem barometrischen Drucksensor, einem GPS/GLONASS-Empfänger, einem 2,4Ghz und einem 5,8Ghz Zweiwege-Transceiver. An jede Komponente ist eine Art Computer angeschlossen. Die Motorsteuerungen, die Stromverteilung, der Flugregler und sogar der Akku haben eingebaute Mikrocontroller, die Low-Level-Aufgaben ausführen, wie z.B. die Steuerung der Drehzahl eines Motors oder die Überwachung der Akkuspannung.

Zu all dem kommt noch ein Quad Core-Cortex-A7-Prozessor mit 1,5 GHz und 1 GB RAM sowie ein MA2100A Vision-Prozessor zur Ausführung von Algorithmen des maschinellen Lernens hinzu. Normalerweise finden Sie in einer durchschnittlichen Kameradrohne mehr Technologie als in den meisten Smartphones.

7. Welche Gesetze muss ich mit einer Drohne beachten?

Wer einen Flugrobotor besitzt, muss sich an sämtliche Drohnen-Vorschriften und Gesetze halten. Wir haben einen seperaten Artikel zu diesem Thema bzw. zu den Vorschriften in den einzelnen Ländern verfasst:

Am 30. November 2017 haben sich alle Staaten der europäischen Union (EU) darauf geeinigt, dass in Zukunft JEDE Drohne (egal wie klein oder groß) amtlich registriert werden muss.

8. Welche Drohne mit Kamera für Anfänger?

Die beste Video Drohne für Einsteiger ist definitiv die DJI Mavic Mini. Weitere Infos zu dieser Drohne finden Sie in unserem DJI Mavic Mini Testbericht. Einen umfangreichen Überblick zu Anfänger-Drohnen finden Sie hier.

9. Was kostet ein Drohnenführerschein?

Insgesamt ist beim für Drohnen benötigten Führerschein der Preis zurzeit noch nicht bezifferbar. Laut Luftfahrt-Bundesamt dürfen die Gebühren von den anerkannten Stellen selbst festgelegt werden. Allerdings ist eine Gebühr von 25 Euro für die Einweisung in einem beauftragten Verein oder Verband festgelegt. – Bussgeldkatalog.org

Glossar – Wichtige Drohnen-Begriffe

  • UAV: Allgemeiner Begriff für Drohnen, steht für “Unmanned Aerial Vehicle”
  • UAS: Unbemannte Flugzeuge, wie z.B. Drohnen, die von einem Bediener am Boden gesteuert werden, steht für “Unmanned Aircraft System”
  • FPS: Bilder pro Sekunde (frames per second)
  • FPV: Sicht aus der ersten Person (first person view)
  • DJI: Abkürzung für Dà-Jiāng Innovations, ein chinesisches Technologieunternehmen mit Sitz in Shenzhen China, das der größte Hersteller von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV), allgemein bekannt als Drohnen, ist.
  • GHz: Gigahertz, ein Maß für die Geschwindigkeit von Computerchips
  • Transmitter: Was Sie in Ihren Händen halten, um die Drohne zu steuern
  • Gimbal: Dreht sich während des Fluges um die Kamera, um sicherzustellen, dass das Videomaterial nicht wackelt
  • GPS: Globales Positionierungssystem, das Satelliten nutzt, um der Drohne ihre genaue Position mitzuteilen
  • RC: Fernsteuerung (remote control)
  • Tricopter: Ein Mehrrotorflugzeug mit drei Rotoren (Propeller).
  • Quadrocopter: Ein Mehrrotorflugzeug, das vier Rotoren (Propeller) verwendet, zwei im und zwei gegen den Uhrzeigersinn, um Auftrieb zu erzeugen. Auch Quadricopter, Quadrotor, Schwebeplattform oder Multicopter genannt. (Wikipedia)
  • Hexacopter: Ein Mehrrotorflugzeug mit 6 Propellern, von denen 3 im Uhrzeigersinn und 3 gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  • Oktocopter: Ein Mehrrotorflugzeug mit acht Propellern. Vier drehen sich im Uhrzeigersinn und 4 gegen den Uhrzeigersinn.
  • Selfie-Drohne: Typischerweise eine kleine tragbare Drohne, die zum Aufnehmen von Fotos oder Videos aus der Luftperspektive verwendet wird.

Verwendete Quellen für diesen Beitrag:

  • https://www.techradar.com/news/best-drones
  • https://www.tomsguide.com/us/best-drones,review-2412.html
  • https://www.t3.com/features/best-drone
  • https://www.tomsguide.com/us/drone-buying-advice,review-3383.html

 

Letzte Aktualisierung am 20.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API